Wallbox-Förderung in Hamburg

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Möchtest Du eine Wallbox-Förderung in Hamburg als privater Haushalt in Anspruch nehmen, kommt der bundesweite KfW-Zuschuss für Ladestationen für Dich infrage. Daneben existiert in der Hansestadt für Unternehmen jeder Größe das Förderprojekt ELBE. Hier erfährst Du, was es damit auf sich hat.

*Update Juli 2021: KfW Förderprogramm ist derzeit pausiert. Aktuelle Infos findest Du hier auf der Website der KfW.*


Förderung von Wallboxen in Hamburg durch das Projekt ELBE

Das Wort ELBE ist nicht nur der Name des örtlichen Flusses – es steht auch für „Electrify Buildings for Electric Vehicles“. Das Ziel besteht in der Ausstattung von Gebäuden mit nicht-öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Dies soll die CO2-Emissionen in der Stadt verringern und zugleich einen Anreiz für den Umstieg auf Elektromobilität setzen.

Das Programm umfasst auch eine Wallbox-Förderung in Hamburg auf privaten Grundstücken. Allerdings lässt sich ein Antrag nicht durch Privatpersonen stellen. Berechtigt sind ausschließlich juristische Personen und Personengesellschaften aus Hamburg, etwa Unternehmen und Vereine. Dazu zählen aber beispielsweise auch Kleinbetriebe, die Wallboxen für ihre Mitarbeiter einrichten möchten.


Attraktive Konditionen für Kleinunternehmen und Mittelstand

Bei kleinen und mittelständischen Betrieben fällt die Förderung der Wallbox in Hamburg sogar höher aus als für Großunternehmen: Die Zuschüsse bei KMU betragen bis zu 60 % statt sonst 40 %. Der Wert bezieht sich auf die Abschreibungen bis zum 30. September 2022 – dem Ende der Projektlaufzeit. Übrigens: Für einen Zuschuss ist es unerheblich, ob Du die Wandladestation für Deinen Betrieb kaufst oder sie least.

Bei ELBE besteht ein wichtiger Aspekt darin, dass es zu keinen Schwankungen im Stromnetz kommt. Außerdem sollen die Daten des Projekts der wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung stehen. Aus diesen Gründen gelten einige spezielle Bedingungen, um einen Zuschuss zu erhalten:

  • Du schließt einen Betreibervertrag mit einem externen Dienstleister, der die Wartung übernimmt und für einen reibungslosen Betrieb sorgt.
  • Der Netzbetreiber darf bei Bedarf die Stromentnahme der Wallbox reduzieren. Ein Laden mit verringerter Leistung bleibt hierbei möglich.
  • Zu Forschungszwecken erfolgt eine Datenerfassung während der Laufzeit des Projekts ELBE.


Weitere Details zu dieser Wallbox-Förderung in Hamburg findest Du auf der Förderseite der Hamburg Energie GmbH.

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